Organisation erobert das Podest

 

Am 14. Januar war es wieder so weit. Die Motoren waren eingefahren für den Start der 4. Disziplin der Wintermeisterschaft. Weil wir letztes Jahr Probleme mit dem Modell-Auto hatten, besorgte Harry zwei andere Fahrzeuge. In diesem Sinne nochmals vielen Dank.

Während des Parcour-Aufbaus trudelten die Teilnehmer ein. Harry kam als erster, um die Autos vorzustellen und zu erklären wie sie funktionieren. Insgesamt starteten 10 RVZ-ler. Erhard Zitz kam auch, er konnte aber nicht starten, weil er wegen seiner Hand die Fernbedinung nicht richtig steuern konnte.

Der Parcour war eigentlich der gleiche wie letztes Jahr. Es gab vom Slalom, Wippe, rückwärts einparkieren, bis zum Tor Schiessen wieder viele Hindernisse zu überstehen.

Nach der Einweisung und Probefahrt fing Harry als erster an, weil er früher wieder gehen musste. Danach ging es Schlag auf Schlag. Kaum war das Modell-Auto im Ziel, ging es auch gleich wieder weiter. Die Zeiten waren immer nahe bei einander, bis Georges die Fernsteuerung in die Hand nahm. Er absolvierte den Parcour souverän und legte eine Bestzeit hin. Er blieb lange an der Spitze bis die letzten zwei Teilnehmer an der Reihe waren. Zuerst fuhr Martina. Während des Parcours war sie immer vor Georges, bis sie zum retour einparkieren kam. Dort hatte sie etwas Mühe und kam eine Sekunde nach Georges Zeit ins Ziel.

Zwischenstand: 1. Georges, 2. Martina, 3. Lars

Als letztes startete ich. Letztes Jahr habe ich nicht mitgemacht, weil ich einen kleinen Vorteil hatte. Ich kannte das Modell-Auto vom letzten Jahr und als Teenager hatten mein Bruder und ich auch solche Autos mit Elektromotoren sowie Verbrennungsmo- toren. Weil wir aber dieses Jahr neue Autos hatten die ich nicht kannte, bin ich auch mitgefahren. Ich startete, fuhr den Parcour ohne grössere Verzögerungen ab und kam mit der Bestzeit von einer Minute ins Ziel.

Danach gab ich die Strecke frei, um noch etwas herum zu fahren. Julian hatte sein Auto auch dabei und zeigte uns wie es eigentlich richtig funktioniert. Um das ganze etwas spannender und aufwendiger zu gestallten, machten die Teilnehmer nach dem Rennen einen Vorschlag.

Wir werden nächstes Jahr zwei Läufe machen. Danach die Zeiten zusammen rechnen oder den besseren Lauf werten.

Es hat wieder riesen Spass gemacht. Nach dem Abräumen gingen wir mit den Kindern nach Hause und die anderen ins Restaurant.

Rang Name Zeit
1. Mike Darnuzer 1.00 min.
2. Georges Clément 2.10 min.
3. Martina Darnuzer 2.11 min.
4. Lars Klawonn 2.22 min.
5. Hans Bucher 2.23 min.
6. Vreni Fiabane 2.36 min.
7. Renate Kaufmann 2.54 min.
8. René Hilpertshauser 3.05 min.
9. Harry Aemmer 3.42 min.
10. Heiri Weber 7.23 min.

 

Mike Darnuzer