Am Samstag 6. Januar trafen sich 18 Teilnehmer des RVZ im Sportzentrum Grindel zum Hallen-Minigolf.
Letztes Jahr waren es 19 Teilnehmer, die trotz des vielen Schnees den Weg zur Wintermeisterschaft gefunden hatten.

Wahrscheinlich kamen wegen des milden Wetters dieses mal nicht so viele, weil das Wetter ideal für eine kleine Runde auf dem Rennrad war.
Ich möchte mich zum Voraus noch entschuldigen, dass am Anfang nicht alles reibungslos über die Bühne ging.
Letztes mal haben wir ein Gruppenabo gelöst und jeder hat bei mir bezahlt. Es gab aber dann ein kleines Chaos weil die kleinen Kinder und Senioren Rabatt hatten und nicht jeder das nötige Kleingeld bei sich hatte. Ich dachte mir dann, es wäre einfacher wenn jeder selber bezahlen würde. Das taten wir dann auch, aber das Thema mit dem Gruppenabo blieb dennoch erhalten. Das nächste mal gibt es eine bessere Lösung (Weitere Details dann in der Ausschreibung 2007/08).

Das zweite war die Gruppeneinteilung. So weit ich weiss, war es bis jetzt immer frei und nie ein Problem gewesen. Dieses mal wusste niemand mit wem er in eine Gruppe gehen wollte und so stockte es etwas am Anfang. Das war mein Fehler. Nächstes mal gehen wir genau nach Reglement. Ich werde die Gruppen anhand der diesjährigen Rangliste erstellen. Es wird Dreier-Gruppen geben. 1-3 Rang, 3-6 Rang usw. Damit werden die Gruppen etwas gemischt und der Konkurenzkampf wird etwas grösser.

Nun zum Hauptteil:
Um ca. 14.00 Uhr ging es dann zur Sache. Alle waren konzentriert und hofften, dass alles gut geht. Von einigen hörte ich das die Nervosität eine grosse Rolle spielt, vor allem wenn soviel zuschauen. Bei mir und Martina ist es leider auch so. Wenn wir alleine Minigolf spielen gehen, sind wir einiges besser als an der Wintermeisterschaft.

Aber trotz allem war es ein toller Nachmittag. Wie immer war die Entscheidung ziemlich knapp. Der erste und zweite Rang trennte sich nur um einen Punkt. Der Titelverteidiger Hans Bucher machte seinem Namen alle Ehre und gewann dieses mal auch wieder mit sensationellen 42 Punkten. „Bravo"

Darauf folgte mit 43 Punkten René Baumann. Sein grösster Favorit in seiner Gruppe war Ferdi. Die beiden hatten ab der Bahn 12 immer die gleiche Punktezahl. Es entschied sich dann aber bei der letzten Bahn. René brachte seinen Ball in einem Schlag in das sagenumwobene letzte Loch, wo Ferdi leider drei Schläge brauchte.

Ein grosses Lob noch an den einzigen Rennfahrer, der mit seinem Vater am Hallen-Minigolf teilgenommen hat. Pascal und Hans Enggist.

Meine Anerkennung hat auch Röbi verdient, weil er fast jedes Mal beim Hallen-Minigolf weit hinten heraus schlägt, aber trotzdem den Mut, Willen und Kämpfergeist hat und jedes mal wieder kommt. „Vielen Dank und mach weiter so"

Hans Willimann kam etwas später. Das war aber kein Problem und er konnte sich einer netten Familie anschliessen und ohne Hektik seine Bahnen spielen.

Als wir fertig waren ging es noch ins Restaurant im Sportzentrum. Ich erstellte die Rangliste (ohne Hans Willimann), führte die Rangverkündigung durch und verteile die Zwischenrangliste, die eigentlich in den neuen RVZ-Nachrichten erscheinen sollte. Die ist irgendwie vergessen gegangen, ich habe sie dann aber ausgedruckt und jedem Persönlich übergeben.   

Als Hans Willimann auch fertig war setzte ich ihn in der Rangliste ein und somit war sie komplett. Nach einem gemütlichen Beisammensein ging es dann auch wieder auf den Heimweg.

Am Samstag 17. Februar findet die letzte Disziplin der Wintermeisterschaft 2006/07 statt. Alle Infos dazu stehen in der Ausschreibung. Es würde mich freuen wenn viele RVZ-ler den Weg nach Hausen a. A. finden würden um bei der Premiere der neuen Disziplin dabei zu sein.


Mike Vögele

Rang

Name

Schläge

1.

Hans Bucher

42 Schläge

2.

René Baumann

43 Schläge

3.

Markus Blessing

43 Schläge

4.

Ferdi Fiabane

45 Schläge

5.

Hans Willimann

47 Schläge

6.

Hans Enggist

49 Schläge

7.

Kurt Schütz

50 Schläge

8.

Harry Aemmer

51 Schläge

9.

Rainer Volkmer

51 Schläge

10.

Heiri Weber

54 Schläge

11.

Vreni Fiabane

55 Schläge

12.

Mike Vögele

55 Schläge

13.

Lars Klawonn

56 Schläge

14.

Theres Vögele

57 Schläge

15.

Pascal Enggist

57 Schläge

16.

Martina Darnuzer

63 Schläge

17.

Erhard Zitz

69 Schläge

18.

Robert Ochsner

77 Schläge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Punktegleichheit gilt die bessere Punktezahl bei der letzten Bahn.
Wenns dort auch gleich ist, bei der zweit letzten Bahn usw.